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Sek II

Lessings Nathan

Sch├╝lerinnen im szenischen Spiel

Sch├╝lerinnen im szenischen Spiel

Im Vorspiel ├Âffnen wir die B├╝hne, denn Lessings Drama ÔÇ×Nathan der WeiseÔÇť von 1779 ist ein Schauspiel, das wir heute als Mitspiel-St├╝ck f├╝r die Klasse auffassen.

Ein Toleranz-Test mit der Gretchen-Frage kl├Ąrt zu Beginn, wie wir es ÔÇ×mit der ReligionÔÇť haben, eine Frage, die wir als Leitfrage allen Figuren des Dramas stellen, wenn sie auf unserer B├╝hne erscheinen. Dem Dramenaufbau folgend gehen wir den Aufkl├Ąrungs-Weg Nathans mit ÔÇô aus der Halbprivatheit seines Flurs bis ins Zentrum der politischen ├ľffentlichkeit beim Sultan. In der Lehrszene mit der Ringparabel treffen wir erstmals auf Lessing, der den Richter spielt, und k├Ânnen ihn direkt nach seinem Konzept der Religionen befragen. Dabei erfahren wir, warum und wie das St├╝ck 1778 entstanden ist, welche anderen Schriften zur Religionsfrage (etwa die ÔÇ×Erziehung der MenschengeschlechtsÔÇť) er gleichzeitig verfasst hat und welche Bekannten und Verwandten Lessing zu seinen Figuren inspiriert haben. Den anschliessenden Wettlauf der drei Br├╝der um die erneute gute Tat verfolgen wir bis zur Schluss-Szene, einer Utopie, die wir mit Lessings ÔÇ×PalastparabelÔÇť heute direkt wieder aufnehmen k├Ânnen.

Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler inmitten der Figuren des Nathan, die ihrerseits biografische Z├╝ge tragen.

Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler inmitten der Figuren des Nathan, die ihrerseits biografische Z├╝ge tragen.

Inszeniert in

Bern CH

Lehrst├╝ckbericht

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Schmidlin 2006

Material

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Kolumne Berg 2008